FRANK SCHULZ

Theorie und Didaktik der bildenden Kunst

»Die Kinder lassen sich vom Werkstoff Holz anregen, wollen aus Einzelteilen Neues zusammensetzen, aus Bekanntem Unbekanntes machen, Bedeutungsloses zu Bedeutendem werden lassen. Aus Holzabfällen und -fundstücken, die einfallsreich montiert und bemalt werden, entstehen lebens- und überlebensgroße Figuren. Sie befinden sich im Umfeld der Schule, zeigen sich an der Grenze zum öffentlichen Raum. Sie haben Signal- und Wächterfunktion in einem.«

Fotos: Steffen Wachter